Kaufberatung

Teufel Cinebar 11 Sony HT RT4 Sony HT RT3 Samsung HW-MS650 Bose Solo 5 Bose 700
Name Teufel Cinebar 11 Sony HT RT4 Sony HT RT3 Samsung HW-MS650 Bose Solo 5 Bose 700
Bewertung 4.9/5 4.4/5 4.5/5 4.8/5 4.6/5 4.8/5
Preis/Leistung 9.6/10 9.7/10 9.1/10 8.7/10 9.3/10 9.7/10
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Soundbar Test – Kaufratgeber

Eine Soundbar ist eine mehr als feine Sache, ob sie nun als TV Soundbar oder als Multimedia Soundbar dient, ist in diesem Fall nebensächlich. Doch die Auswahl kann bei diesen ziemlich ähnlich klingenden Produkten eine Qual werden. Und damit das nicht passiert, helfen wir Dir bei der Wahl Deiner perfekten Soundbar. Natürlich können wir Dir nicht das einzig passende Produkt nennen. Sie es eher als eine Liste, von der Du selbst den perfekten Kandidaten aussuchst. Es gibt ebenso Optionen für Sparfüchse, um eine voll funktionstüchtige Soundbar zum Spottpreis zu erhalten. Für wen diese Option geeignet ist, wird im Folgenden mit dem Kaufratgeber erläutert.

Unterschiede zwischen Surroundanlage und Soundbar

Dieser Bereich des Soundbar Tests beschäftigt sich mit der äußerst wichtigen Frage, was die grundlegenden Unterschiede zwischen Soundbar und einer Surroundanlage sind. Soundbars sind ein wirklich interessantes Thema und eine Revolution in der Lautsprechertechnologie. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass alle Lautsprecher der Soundbar in einem Gehäuse verbaut sind.

Der Surroundeffekt ist erstaunlicherweise auch hierbei gegeben. Er kommt durch die spezielle Ausrichtung der Lautsprecher zustande. Im Folgenden werden die Vor- und Nachteile dieser Soundbars mit den Surroundanlagen verglichen.

Soundcheck 5.1 oder Soundbar?

Der Soundbar Test hat zugleich rausgefunden, dass der Klang bei beispielsweise einer Bose Soundbar besser abschneidet als eine Bose 5.1 Surroundanlage , die gleich viel kosten. Wenn Du mehr zu einer Bose Soundbar oder der Nutzung der Soundbar als TV Soundbar erfahren willst, so kannst Du unseren Soundbar Test als Informationsquelle verwenden und Dich hier etwas einlesen.

Fäden, Seile und der allzeitbekannte Kabelsalat

Zuerst einmal wäre der größte Vorteil der Soundbar zu nennen – Der Kabelsalat. Nehmen wir einmal an, Du kaufst Dir eine 5.1 Surroundanlage für Dein Wohnzimmer. Die Lautsprecher müssen nun in deinem Wohnzimmer verteilt werden, damit der Surroundeffekt bemerkbar wird und damit sich der hohe Preis für eine Anlage dieser Art lohnt. Es müssen Kabel verlegt werden, die durch das komplette Wohnzimmer reichen und am besten sollte man darüber nicht stolpern können.

Wenn Du Dich dennoch für diese Variante entscheiden solltest, so bitten wir Dich auf die Kabel zu achten und wie Du diese verstaust. Es kann wirklich zu unangenehmen Vorfällen kommen, wobei die Verletzungsgefahr nicht einmal an erster Stelle steht. Natürlich ist das leibliche Wohl das Wichtigste, jedoch kann außerdem falls man stolpert, bei einem relativ großen Raum, wenig bis gar nichts passieren. Du kannst die Kabel bei Bedarf auch in einem Kabelkanal unterbringen, wozu wir auch dringend raten.

Bester Weg

Angenommen Du hast Dir noch keine Anlage angeschafft, so ist die Soundbar für neue Nutzer sehr zu empfehlen und eine sehr günstige Alternative zu der Surroundanlage. Soundbars haben nämlichen den positiven Nebeneffekt, dass sie nicht nur wunderbaren Klang aus ihren Lautsprechern ertönen lassen, sondern sie sind ein einziges Objekt, welches gegebenenfalls unter dem Fernseher als TV Soundbar verwendet werden kann.

Spotify, Deezer und mehr

Ein weiterer Vorteil ist natürlich jener, der es dem Nutzer erlaubt Dienste wie Spotify, Deezer und weitere ohne ein externes Gerät zu verwenden. Dazu ist natürlich zu sagen, dass nicht jedes Gerät aus dem Soundbar Test dieses Feature unterstützt. Diese Fähigkeit haben nämlich nur Produkte, die ein spezielles Bauteil verbaut haben und somit als eigener PC funktionieren können.

Die Firmware, die hier gebraucht wird, ist eine vom Hersteller herausgegebene und hat man somit in fast keinen Fällen Zugriff auf eine grafische Oberfläche. Du kannst also mit einer Spotify fähigen Soundbar (Soundbar Teufel, Soundbar Panasonic) von Deinem Smartphone aus die Musik direkt auf Deiner Soundbar spielen lassen. Und selbst wenn Dein Gerät dieses Feature nicht unterstützt, hat fast jedes Produkt aus dem Soundbar Test ein integriertes Bluetooth Modul, welches es jedem Benutzer möglich macht ein Bluetooth-fähiges Gerät mit dem Lautsprecher zu verbinden. Bei einer 5.1/7.1 Anlage bräuchte man noch einen extra Adapter, der ungefähr 15-30€ kostet.

Der Preis

Der letzte ausschlaggebende Faktor ist der Preis. Er bestimmt in vielen Fällen Fall ob das Produkt nun gekauft wird, oder ob es aus dem Warenkorb entfernt wird und man zu einer billigeren Alternative greift. Soundbars sind verglichen mit den Anlagen ein wahres Schnäppchen.
Dollar Scheine

Und wenn man jetzt noch die Leistung mit dem Preis vergleicht und daraus das berühmte Preis/Leistungsverhältnis bildet, so kann man mit Sicherheit sagen, dass die Soundbars aus dem Soundbar Test in fast allen Fällen für den selben Preis überlegen sind.

Die Anschlüsse

Das wohl komfortabelste Feature ist aber die Kompaktheit und die Portabilität, die eine Soundbar schlichtweg bietet. Ein bis Zwei Stecker ziehen und man kann die Soundbar an einem anderen Ort verwenden. Vor allem Auna Soundbars und Bose Soundbars sind bei den Anschlüssen sehr minimalistisch gehalten. Ein simples AUX-Kabel – oder sogar nur Bluetooth – und ein USB Kabel reichen vollkommen aus um das Gerät in Betrieb zu nehmen.

Das Gehäuse und seine Materialien

Jede Soundbar, ob es nun eine Bose Soundbar, eine TV Soundbar oder eine stink-normale Soundbar ist, besteht aus mehreren Lautsprechern, die in einer speziellen Ausrichtung in einem Gehäuse untergebracht sind um den besten Surround Sound auf kleinster Fläche zu garantieren. Das Gehäuse einer Soundbar besteht meistens aus einer der beiden folgenden Materialien:

  • Aluminium (stabil, schlicht und schön)
  • Plastik (billig, relativ stabil und schlicht) Du kannst Dir wahrscheinlich denken, dass Soundbars mit Plastik oftmals als billig und schlecht verarbeitet gelten. Sie sehen auch nicht wirklich schön aus. Deshalb raten wir auch dazu zu einer hochwertig verarbeiteten Soundbar zu greifen und wenn es sein muss etwas tiefer in die Tasche zu greifen aber damit dann auf Nachhaltigkeit zu setzen.

Die verbauten Lautsprecher

Natürlich gibt es nicht nur eine Art von Lautsprechern. Das würde auch gar nicht klappen. Wo sollen die Bässe denn auch herkommen? Es gibt insgesamt drei große Gruppen von Lautsprechern, die hier zum Einsatz kommen – unterteilt nach Tonhöhe.

  • Die Subwoofer (sorgen für kräftige Bässe und sind dafür verantwortlich, dass alles bebt)

  • Die Tieftöner (sorgen für Bässe und tiefe Töne)

  • Die Mitteltöner (sorgen für normale Klänge im mittleren Frequenzbereich)

  • Die Hochtöner (verantwortlich für die ganz normalen hohen Töne)

Auf der Grafik (rechts) kann man diese gut erkennen. Vor diesen Lautsprechern ist immer ein Schutzblech, um diese Lautsprecher nicht zu beschädigen und um Beschädigungen im Allgemeinen vorzubeugen. Diese Schutzbleche besten meistens aus Aluminium, damit sie gleichzeitig robust und leicht sind.

Das Anschlussfeld

Der Soundbar Test hat die Erfahrung gemacht, dass die Anschlüsse entweder auf der hinteren Seite des Gerätes, oder auf der Oberseite montiert sind. Standartanschlussbuchsen sind in erster Linie: AUX, sowie USB 3.0. Es gibt aber auch einige Soundbars, welche eine HDMI Verbindung unterstützen. Vor allem Bose Soundbars und TV Soundbars bieten dieses Feature an.